F.A.Q.
1. Was ist Gold ?2. Was ist Silber?
Gold (lateinisch: Aurum) ist ein chemisches Element, das in der Natur meist in reiner Form als Berg-Gold im Gestein oder als Seifen-Gold in Flusssanden vorkommt. In den Ozeanen sind etwa 60 Millionen Tonnen Gold gelöst (10 Mikrogramm pro Liter). Gold ist gelbglänzend. Es wird durch Auswaschen goldhaltiger Sande und Gesteine gewonnen. Feinst verteiltes oder nur in Spuren vorhandenes Gold laugt man durch Zyanidlösung aus. Gold wird meist legiert verwendet, insbesondere mit Kupfer oder Silber, z.B. für Schmuck, elektrische Kontakte und Zahnersatz. Schon im Altertum war das Gold bekannt und wurde besonders als Schmuck verwendet. Berühmt und berüchtigt war der Goldbergbau der Ägypter, den sie durch Sklaven unter unmenschlichen Bedingungen betreiben ließen.
Reines Gold hat den Feingehalt 1.000, das entspricht 24 Karat. Eine Goldlegierung mit dem Feingehalt 333 ist demzufolge achtkarätig.
Dem Edelmetall Gold sind die Menschen seit Beginn Ihrer Zeit verfallen. Es ist nach wie vor das stabilste Zahlungsmittel des Menschen.
Reines Gold hat den Feingehalt 1.000, das entspricht 24 Karat. Eine Goldlegierung mit dem Feingehalt 333 ist demzufolge achtkarätig.
Dem Edelmetall Gold sind die Menschen seit Beginn Ihrer Zeit verfallen. Es ist nach wie vor das stabilste Zahlungsmittel des Menschen.
Silber (lateinisch: Argentum) ist ein chemisches Element, das vereinzelt in reiner Form, aber meistens als Begleiter von Zink, Kupfer und Blei vorkommt. Kompaktes Silber ist weich, dehnbar, von warmem "Silberglanz" und polierfähig. Es reflektiert in sehr hohem Maße das Licht und leitet von allen Metallen elektrischen Strom und Wärme am besten. Silber dunkelt an der Luft allmählich nach (Bildung von Silbersulfid). Es wird (oft durch beilegiertes Kupfer gehärtet) unter anderem für Münzen, Spiegel, Schmuck, Silberlot und zum Versilbern durch galvanische Überzüge verwendet. Silber gehört zu den am frühesten bekannten Metallen des Altertums.






















